Getränke

Kaffee, Tee (auch Früchte- und Nierentees) sind erlaubt.

Bei einer Neigung zu Harnsäuresteinen kann die Auswahl bestimmter Getränke diätetisch von Nutzen sein.

Alkalisierend wirkende Mineralwässer wie z. B. Fachinger oder Marien- bader Rudolfsquelle unterstützen die Ernährungstherapie.

Saure Fruchtsäfte, vor allem Orangensaft, haben einen positiven Effekt auf die Verhinderung der Ausbildung von Harnsäuresteinen.

Die Trinkmenge pro Tag sollte 2 Liter möglichst übersteigen!